Mittwoch, 15. September 2010

Ein wacher Geist

Pflanzen, Tiere und Menschen = wachsende und auf Selbsterhaltung entwickelte Systeme und Organisationsformen.

Mehrzellige Organismen bestehen aus stationären und wandernden Lebewesen, die miteinander vernetzt werden wollen oder frei fließen werden. Ziel ist die bestmögliche Anpassung an Umwelt und Schutz vor schädigenden Situationen.

Es formen sich immer komplexere Systeme bis hin zu den vielen Wunderwerken wie Sinusknoten und Hirn. Der eine steht im Gesundheitsfall für Konztanz, Autonomie und Zuverlässigkeit, das andere für Lernen, Erkennen und Handeln, Mess- und Regelung.

Ein sich selbst erkennender Organismus lebt und sieht sich eines Tages in seiner Entwicklung an der Schnittstelle zwischen Mikro- und Makrokosmos, besonders dann, wenn er zu den Sternen schaut.

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